Gehalten sein in der Mitte

Wurzeln der prozessorientierten Zentrierung

«Der Weise lebt still inmitten der Welt, sein Herz ist ein offener Raum.» Laotse

 

Die prozessorientierte Zentrierung beruht auf Erfahrungen mit den Naturreligionen in Sibirien und im Amazonas. In den Ritualen öffnen die Naturvölker ihre Sinne und erleben eine in ihnen innenwohnende Verbundenheit mit der Natur und ihren Gesetzen.

 


Prozessorientierte Zentrierung

Bei der prozessorientierten Zentrierung geht es darum, den Zugang zu unserem Potenzial und zur Ganzheit zu schulen. Festgefahrene Formen, die nicht mehr dienlich sind, und Egomuster können dadurch erkannt und aufgelöst werden. 

Vorgehen

In einer Gruppe trainieren wir die Verbindung zum wahren Selbst mit dem uns innewohnenden, inneren, wertfreien Beobachter, um uns aus dieser Haltung auf unterschiedliche Themen einzulassen. Dabei geht es darum, in Verbindung mit unserem wahren Selbst Begrenzungen zu erkennen und hindernde Muster aufzulösen, die uns in unserer Lebendigkeit hemmen.

In diesem Übungsraum besteht die Möglichkeit zu erleben, in einer Gruppe in Interaktion zu sein und gleichzeitig als Individuum präsent zu bleiben. Dazu kommen Techniken wie geführte Meditation, Körperübungen, Arbeit mit inneren Symbolen, etc. zur Anwendung.

Kosten

Prozessorientierte Zentrierung                              

Dauer 120 Min. CHF 30.–